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Ursprünglichkeit und Natürlichkeit

Nicht jedes Wasser ist ein Mineralwasser. Schweizer Mineralwasser fliesst jahrzehntelang unterirdisch und nimmt so die für die menschliche Gesundheit wertvollen Mineralstoffe aus den Gesteinen auf. Mineralwasser wird in seiner ursprünglichen Reinheit am Quellort abgefüllt.

Alle Schweizer Mineralwässer sind qualitativ gleich, aber trotzdem verschieden. Dies hat mit der Entstehung von Mineralwasser zu tun, das über Jahre und Jahrzehnte tief in den Untergrund versickert. Dabei wird das Wasser nicht nur gefiltert und gereinigt, sondern löst auch Mineralien und Spurenelemente aus den verschiedenen Gesteinsschichten. Die Zusammensetzung dieser Schichten ist regional sehr verschieden. Deshalb weisen die Mineralwässer auch einen individuellen Mineralgehalt auf, der Einfluss auf den Geschmack hat.
Die Mineralisierungstabelle finden Sie hier in einem PDF-Dokument.

Die Art und Menge an Kohlensäure beeinflussen ebenfalls den «Charakter» des Wassers: prickelnd, sprudelnd, feinperlig oder still.

Zunehmender Konsum

In der Schweiz hat das in Flaschen abgefüllte Mineralwasser erst im Lauf des 20. Jahrhunderts Bedeutung erlangt. Vor 100 Jahren betrug der Pro-Kopf-Verbrauch an Mineralwasser weniger als zwei Liter im Jahr. Um die Mitte des Jahrhunderts lag er noch unter zehn Litern. Heute sind es bereits deutlich über 100 Liter.

1964 überschritt der schweizerische Konsum erstmals die Grenze von 100 Mio. Litern.
Heute erreicht er rund 900 Mio. Liter (siehe «Kennzahlen zum Mineralwassermarkt Schweiz»).

Das in der Schweiz abgefüllte Mineralwasser stammt aus über 20 Quellen.