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Grusswort des Präsidenten Martin Candinas

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Mineralwasserproduzenten sorgen mit grossem Aufwand dafür, dass die Qualität unseres Mineralwassers so rein und naturbelassen ist, wie es aus der Quelle sprudelt. Meine Besuche bei Schweizer Mineralquellen haben mir gezeigt, welch enormen Aufwand Quellschutzspezialisten und die Mineralwasser-Fachleute täglich leisten, um die naturbelassenen Wässer zu schützen und zugänglich zu machen. Das hat mich tief beeindruckt. Als Präsident der IG Mineralwasser setze ich mich für die Wertschätzung von natürlichem Mineralwasser, für ein naturbelassenes Produkt und für die vielen Arbeitsplätze ein.

Die IG Mineralwasser will erreichen, dass

  • Mineralwasser in Flaschen – in PET und Glas – eine hohe Akzeptanz hat
  • Mineralwasser und Trinkwasser eine gute Koexistenz haben
  • Mineralwasserproduzenten und Mineralwasserimporteure gute wirtschaftliche Bedingungen vorfinden
  • Alle wissen, was qualitativ hochstehend echtes, natürliches Mineralwasser ist
  • Alle wissen, dass natürliches Mineralwasser ein unbehandeltes Naturprodukt ist
  • Alle wissen, wie dieses sich von gewöhnlichem Trink- und Leitungswasser unterscheidet
  • Alle verstehen und sehen, wie aufwändig und wie wichtig der Schutz unserer zahlreichen Mineralwasserquellen für uns alle ist

Unser gemeinsames Ziel

Unser gemeinsames Ziel ist es deshalb, Mineralwasser mit all seinen Qualitäten und all seinem ausgewiesenen Mehrwert zu schützen, zu erklären und ihm seinen verdienten Platz als wertvolles Naturprodukt zuzuweisen. Seit Mitte 2009 kämpft die IG Mineralwasser erfolgreich gegen ein Verbot von Mineralwasser in Flaschen und gegen wiederkehrende Angriffe, welche Arbeitsplätze vernichten und der Wirtschaft schaden würden. Die IG Mineralwasser setzt sich seither erfolgreich für qualitativ einwandfreies Mineralwasser, für Wahlfreiheit und die Zukunft der Mineralwasserproduzenten ein. Rund 20’000 Arbeitsplätze hängen direkt und indirekt vom Erfolg dieser Branche ab.
Wollen auch Sie beitreten?

Mit freundlichem Gruss

Martin Candinas