Stimmberechtigte setzen in Ernährungsfragen auf Information und Aufklärung
Schweizerinnen und Schweizer bevorzugen in Ernährungsfragen Information und Aufklärung statt Gesetze und Verbote. Neue Steuern oder ein Mindestalter für einzelne Lebensmittel sind nicht mehrheitsfähig. Projekte mit dem Bund, wie zum Beispiel die Zuckerreduktion im Rahmen der Erklärung von Mailand, geniessen starken Rückhalt. Zudem möchten 28 Prozent der Stimmberechtigten Gewicht abnehmen. Die Einstellung zu Abnehmmedikamenten hängt dabei stark von den Motiven ab. Das zeigt der 13. Monitor Ernährung und Bewegung von gfs.bern.
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